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Für die Memoiren des Vaultbewohners, siehe Memoiren des Vault-Bewohners.
Vaultbewohner
Into the desert
Ausgestoßen aus der Vault
Biografie
RasseMensch
GeschlechtMännlich
VerbindungVault 13
Stählerne Bruderschaft Gametitle-FOBOS
RolleSpielercharakter
OrtKernregion
FamiliePat (Ehefrau)
Village Elder (Tochter)
Morlis (Tochter)
Auserwählter (Enkelsohn)
Nagor (Enkelsohn)
Davin (möglicher Enkel)
Miria (möglicher Enkel)
Mr. Bishop (Urenkel)
Unbenannte Ur-Ur-Enkelin
Spielmechanik
VorkommenFallout
prototyp id00000001 (Mann)
00000006 (Frau)
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Gametitle-FO1Gametitle-FO2Gametitle-FO3Gametitle-FNVGametitle-FOTGametitle-FOBOS
Gametitle-FO1Gametitle-FO2Gametitle-FO3Gametitle-FNVGametitle-FOTGametitle-FOBOSFilm
Nichts konnte sich mir in den Weg stellen. Ich hatte eine Mission. Ich hatte ein Ziel. Ich hatte eine wirklich große Kanone.

Der Vaultbewohner oder auch der Bunkerbewohner ist der Hauptcharakter im ersten Teil der Fallout-Reihe. Geboren wurde er in Vault 13. Später erlangte er Berühmtheit, als er die Supermutantenarmee und den Meister besiegte.

Der Aufseher verbannte ihn jedoch aus der Vault, woraufhin er das Dorf Arroyo gründete und dort sesshaft wurde.

Er wurde Vater der Dorfältesten, welche die Mutter des Auserwählten war.

Hintergrund Bearbeiten

Die Mission Bearbeiten

VaultDwellerYoungFace

Das Gesicht des Vaultbewohner im Jahr 2161. Man beachte die Ähnlichkeit mit Albert Cole.

Der Vaultbewohner wurde vom Aufseher der Vault 13 auf eine Mission geschickt, um einen Ersatz für einen defekten Wasserchip zu finden, der die Vault am Leben erhielt. Nachdem der Vaultbewohner es schaffte, einen Wasserchip im Hub aufzutreiben, schickte der Aufseher den Vaultbewohner auf eine neue Mission.

Aus Angst vor den Supermutanten, welche die Sicherheit der Vault bedrohten, befahl der Aufseher dem Vaultbewohner, den Ursprung der Mutanten zu finden und zu zerstören. Der Vaultbewohner fand bald, durch die Hilfe der Stählernen Bruderschaft, eine alte Militärbasis, die die Quelle der Supermutanten war. Dort wurden Menschen von den Supermutanten in Fässer getaucht, die mit dem Forced Evolutionary Virus gefüllt waren, wodurch sie ebenfalls in Supermutanten verwandelt wurden. Er zerstörte sowohl die Basis als auch den sogenannten Meister, den Führer der Supermutanten.[1]

Als der Vaultbewohner allerdings wieder in die Vault zurückkehren wollte, erklärte ihm der Aufseher, seine Erlebnisse in der Außenwelt hätten ihn zu sehr verändert und er durfte nicht in die Vault zurückkehren.

Das Exil Bearbeiten

Nach dem der Vaultbewohner nicht wieder in die Vault zurückkehren durfte, wanderte er durch die Wüste. Er blieb aber zuerst immer in der Nähe der Berge, die die Vault vom Rest der Welt abschirmten, immer noch in der Hoffnung, man würde ihn doch noch zurückkehren lassen. Als einige andere Vaultbewohner hörten was passiert war, beschlossen sie, die Vault zu verlassen um dem Vaultbewohner zu folgen. Dieser fand schließlich die kleine Gruppe von ehemaligen Vaultbewohnern. Mit seinem Wissen führte er sie durch die Außenwelt, ohne das die kleine Gruppe sicherlich nicht überlebt hätte. Während dieser Zeit zog der Vaultbewohner seinen Vaultanzug für immer aus.

Der StammBearbeiten

Nach zwei Monaten führte der Vaultbewohner die kleine Gruppe, mittlerweile bestehend aus Vaultbewohnern und Ödländern, nach Norden zu den Großen Schluchten, wo sie ein kleines Dorf namens Arroyo gründeten. Zunächst schickte man noch Späher zurück in Richtung Vault 13, um Leuten zu helfen, die die Vault ebenfalls verließen. Doch diese Bemühungen wurden bald wieder eingestellt.[2]

Der Vaultbewohner unterrichtete nun die anderen Mitglieder in den Fähigkeiten, die sie benötigten, damit das Dorf überleben und wachsen konnte. So im Jagen, der Landwirtschaft und weiteren Fähigkeiten um sich ernähren zu können und wie man Häuser baut und diese schützt. Nachdem sie das Wissen, das der Vaultbewohner auf seinen Abenteuern angesammelt hatte, zusammengetragen und erlernt hatten, begann das Dorf langsam zu gedeihen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ihre kleine Gruppe zu einem richtigen Stamm. Der Vaultbewohner verliebte sich in Pat, ein Mitglied des Stammes, und sie gründeten eine Familie, wie alle andren Stammesmitglieder auch. Der Bau von Arroyo wurde am 18. August 2167 abgeschlossen.[3]

Der Vaultbewohner und Pat führten den Stamm von nun an gemeinsam, der immer größer und stärker wurde. In Jahr 2188, bekamen die beiden eine Tochter die später zur Dorfältesten wurde.

Die Ankunft und das Ende Bearbeiten

221 800

Der Vaultbewohner in Jahr 2208.

Am 16. Januar 2208, einige Jahre nach dem Tod von Pat, schrieb der Vaultbewohner seine Memoiren.[4] Bald darauf verschwand er aus Arroyo und wurde für tot erklärt. Der Vaultbewohner hinterließ seinen Vaultanzug hinter seinem Bett. Einige meinen, der Vaultbewohner wurde von den Geistern im Himmel aufgenommen, andere glauben, dass der Vaultbewohner es an der Zeit hielt, Arroyo seinem Schicksal zu überlassen.

Nach einem Mondzyklus (ein Monat) endete die Trauer, um den Vaultbewohner und Arroyo begann sich wieder zu normalisieren. Jahre später wurde der Enkel des Vaultbewohners geboren, der später nur als der Auserwählte bekannt war.

FOBoSLogoFolgendes basiert auf Fallout: Brotherhood of Steel und wurde nicht durch Kanon Quellen bestätigt.

Nachdem der Vaultbewohner Arroyo verlassen hatte reiste er in die Stadt Carbon, wo er einfach nur als Ödlandfremder bekannt war. Dort versteckte er einige Leute vor Raidern und half den Eingeweihten die Überreste der Armee des Meisters zu vernichten. Danach begleiteten ihn einige Paladine der Stählernen Bruderschaft nach Los.

Man weiß nicht, was aus ihm geworden ist, aber es ist eigentlich sicher, dass er nach Carbon seine Reise durch das Ödland fortsetzte.
FOBoSLogoEnde der Informationen basierend auf Fallout: Brotherhood of Steel.

Höchstwahrscheinlich starb er im Ödland. Allerdings ist das nicht bewiesen.

Das Vermächtnis Bearbeiten

Neben den Menschen in Arroyo wird der Vaultbewohner immer noch von vielen anderen Menschen im Ödland verehrt. So zum Beispiel auch in der RNK, vor Allem in ihrer Hauptstadt Shady Sands.

Im Ödland ist er unter verschiedenen Namen bekannt, darunter der Vaultbewohner, der Bunkerbewohner oder der Fremde (letztere werden häufig von Leute benutzt die nicht wirklich glaub das der Vaultbewohner aus einer Vault stammt). Sich selbst bezeichnet er am Ende seiner Memoiren als Wanderer. Kinder, die von seiner Geschichte gehört haben, spielen oft Such nach Vault 13. Später sind diese, zu Erwachsenden gewordenen Kinder, oft davon besessen, Beweise für die Existenz dieser Vault zu finden. Eine Zeit lang unterstütze sogar Präsidentin Tandi diese Bemühungen, die Heimat des Vaultbewohners zu finden. Dies wurde allerdings, nach vielen Jahren des Scheiterns, wieder Aufgegeben.

Infos Bearbeiten

Vorkommen Bearbeiten

Der Vaultbewohner ist der Hauptcharakter im ersten Fallout. Zum dem hat er einen Gastauftritt in Fallout: Brotherhood of Steel. Dort ist er ein freischaltbarer Spieler-Charakter und zu dem der stärkste.

Der Vaultbewohner erscheint nur in zwei Spielen der Serie, wird allerdings zumindest in allen anderen Fallout-Spiele erwähnt.

Hinter den Kulissen Bearbeiten

Der Vaultbewohner sollte auch im abgebrochenen Fallout Film (wo er nur als Held bezeichnet werden sollte) auftauchen, begleitet von drei weiteren Menschen aus Vault 13- der weibliche Officer, Techie und Scholar.

Quellen Bearbeiten

  1. ^ Memoiren des Bunkerbewohners // Fallout 2 Manual p.11 & p.12
  2. ^ Memoiren des Bunkerbewohners / Fallout 2 Manual pp.7
  3. ^ Fallout Bible 0
  4. ^ Memoiren des Bunkerbewohners pp 8

Galerie Bearbeiten

Gametitle-FO1

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