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Vault 87
Vault 87 entrance
Icon vault
Lage
Vault 87 loc
Andere
KreaturenSupermutanten
Zentauren
Sonstiges
QuestsDie Suche nach dem Garten Eden
Die Spur wird aufgenommen
Technisches
ref id00000fd2 (exterior)
00018527 (test labs)
0001852a (living quarters)
00018537 (reactor chamber)
Terminal-
einträge
Vault 87 Terminaleinträge
 
Gametitle-FO3
Gametitle-FO3
Der Zugang zu Vault 87 wird für Sie besonders schwierig sein, fürchte ich. Das Gebiet ist extrem verseucht. Rund um den Eingangsbereich herrschen tödliche Strahlungsniveaus. Der direkte Zugang ist dadurch ziemlich unmöglich.

Vault 87 ist eine von Vault-Tec entwickelt Fallout-Bunkeranlage der Vault-Reihe. Sie liegt nordwestlich von Little Lamplight und südwestlich von Sendeturm KT8. Sie ist der Geburtsort der Supermutanten und Zentauren im Ödland der Hauptstadt.

Allgemeine Informationen Bearbeiten

Beginn der Bauarbeiten Bearbeiten

  • Mai 2066

Ende der Bauarbeiten Bearbeiten

  • Dezember 2071

Gesamtbewohneranzahl Bearbeiten

  • Unbekannt

Gesamtlaufzeit Bearbeiten

  • Unbekannt

Computersteuerungssystem Bearbeiten

  • Cyberbrain v2.3

Primäre Stromversorgung Bearbeiten

  • Nuklearenergie von General Atomics

Sekundäre Stromversorgung Bearbeiten

  • Versicorps-Fusionsenergie

Nicht-standardmäßige Ausstattung Bearbeiten

Vault 87 Mutants

Supermutanten befinden sich auf dem verstrahlten Gelände

  • Stasekammern (4)
  • Plasma-Eindämmungsfelder (3)
  • G.E.E.K. (1)
  • Lebensmittelverarbeitungsstationen (6)

Zugang Bearbeiten

Der eigentliche Eingang liegt in einem hochgradig radioaktiv kontaminierten Gebiet, das zusätzlich von Supermutanten bewacht wird. Da Supermutanten immun gegen Strahlung sind, dient er ihnen als sicherer Eingang zur Vault. Der Spieler kann jedoch diesen Zugang nicht betreten. Ein alternativer Zugang kann über die Kinder-Siedlung Little Lamplight erreicht werden, welche über gleich 2 Zugänge zur Vault verfügt. Dass die eine Tür der Vault in einem extrem verseuchten Gebiet liegt, hat als Ursache einen direkten Treffer eines Atomsprengkopfes.

Zum Ersten über einen Direkteingang zur Reaktorebene der Vault, über eine durch einen Computer gesperrte Tür. Zweitens über den "Mörderpass", ein von Supermutanten bevölkertes Tunnelstück, das zum Bunkerzugang führt.

Geschichte Bearbeiten

Auch Vault 87 war Teil des großen Vault-Experiments von Vault-Tec. Der Versuch der "beschleunigten Evolution" sollte dem Militär dienen: Unter der Aufsicht von Dr. Wayne Merrick wurde den Versuchspersonen ein modifizierter Virus (Forced Evolutionary Virus -> FEV-Virus) injiziert mit dem Ziel, Supersoldaten herzustellen. Der Auftraggeber war neben Vault-Tec die Kommandatur der Maripose Militärbasis, wie Dr. Merrick in den Forschungsterminals festhielt.

Der FEV-Virus Bearbeiten

Als der Große Krieg entflammte, traf eine Nuklear-Sprengkopf den Eingang zu Vault 87 auf der Oberfläche und setzte tödlich hohe Radioaktivität frei. Die Vault-Tür wurde dabei zerstört, die Versuche innen jedoch fortgeführt. Die Probanden wurden offenbar in hermetisch angeriegelten Zimmern gefangen gehalten, während die Wissenschaftler von außen beobachten konnten, wie das FEV-Virus auf sie wirkte. Die Testpersonen durchwanderten massive physische und psychische Veränderungen innerhalb von zwei Wochen. Sie verloren äußerlich ihr Geschlecht, muteten alle eher maskulin an, Ihre Haut verfestigte sich, wurde enorm robust.

Jedoch starben viele bei der krassen Verwandlung, oftmals weil die Gehirnaktivität rapide zurückging, das Hirn am Ende abstarb. Nicht einmal grundlegende Fähigkeiten zum Überlebenden konnten erhalten bleiben wie bei Mary Kilpatrick, die Dr. Merrick als Beispiel erwähnt. Einige Probanden wurden auch vom Sicherheitspersonal eliminiert, nachdem sie ausrasteten und gefährlich wurden. Die Sicherheitslage wurde immer katastrophaler.

Die meisten Vault-Bewohner ahnten nichts von den unmenschlichen Experimenten, die das Team um Merrick im abgeschlossenen Forschungsbereich durchführte. Der Aufseher hatte jedoch zunehmend Probleme, die Aktivitäten zu verschleiern, da die Versuche immer mehr Tote erforderten. Die Todesursache "unerklärt", unter die der Aufseher die zahlreichen Verschwundenen führte, erregte Verdacht. Daniel Koster, der Technische Chef der Vault, war einer der ersten, die darauf aufmerksam wurden. Es gab mindestens 90 derartiger Todesfälle.

Was zu dem aktuellen Zustand der Vault führte, ist unklar. Wahrscheinlich schafften es die Mutanten, die enorme körperliche Kräfte entwickelten, die Sicherheitsbarrieren zu durchbrechen und die Labore zu überrennen. Danach war es ihnen ein Leichtes, die Wohnquartiere und die restliche Vault zu stürmen und die Bewohner zu töten oder aber zu mutieren. Die überlebenden Testpersonen des FEV-Virus wurden die Spezies der Supermutanten und Vault 87 dient bis zum Eintreffen des Einsamen Wanderers als ihr Reproduktionszentrum.

Aktueller Zweck Bearbeiten

Die Vault ist fast ausschließlich mit Supermutanten bevölkert. Der Einsame Wanderer stellt schnell fest, dass hier der Ursprung der mysteriösen Spezies liegt. Die verschiedenen Stadien der brutalen Mutation können in den Laboren begutachtet werden. Einige Leichen von schwermutierten Vaultbewohnern liegen herum. Die Probanden wurden absichtlich dem FEV-Virus ausgesetzt.

Die Supermutanten sind besessen von der Erhaltung ihrer Spezies. Es scheint ihr einziger Antrieb zu sein. Überall im Ödland kidnappen sie Menschen, um sie zu Vault 87 zu bringen. Leichen von Siedlern, Raidern und Söldnern deuten darauf hin, dass die Supermutanten in der Vault "Nachkommen" züchten.
87Sign

Das Schild, das vor dem Eingang warnt

Der bei Weitem merkwürdigste Vault-Überlebende ist Fawkes, ein Mutant mit menschlicher Intelligenz. Er ist in einem der Beobachtungsräume eingeschlossen, offenbar seit etlichen Jahren. Die Supermutanten sehen ihn nicht als ihresgleichen an, wollen ihn aber nicht töten, da er doch wie sie aussieht.

Ebenfalls kann in einem stark verstrahlten Bereich der Vault ein G.E.E.K. geborgen werden.

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