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Einträge des Suchtrupps
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QuestsDie Suche nach Cheryl
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Die Einträge des Suchtrupps sind eine Notiz-Reihe aus Fallout 3. Sie erzählen die Geschichte eines Trupps, der nach Cheryl suchte, der Schwester des Truppführers, außerdem führen sie einen zum Fundort des Supermutanten-Behemoths bei der Jury Street Metro Station.

FundorteBearbeiten

Erster EintragBearbeiten

In L'Enfant South kann man ein Grab finden, in dem sich die Notiz befindet. Wenn man aus der Metro kommt, ist das Grab vor dem letzten Haus auf der rechten Seite.

Zweiter EintragBearbeiten

Man muss zum Ranger-Gelände gehen und auf dem Terminal den zweiten Eintrag lesen. Es wird entweder von Reilly entsperrt oder ist schwer verschlossen.

Dritter EintragBearbeiten

Die "Ruinen im Westen", die in Teil 2 beschrieben werden, befinden sich im Norden beim Potomac Fluss, hinter einem Raider-Camp. Eintrag Nummer 3 befindet sich hier in einem Grab. Um es zu erreichen, reist man per Schnellreise zu Dukovs Wohnung und geht Richtung Süden zur Potomac-Brücke (die einzige Brücke im Umkreis von Kilometern). Zwischen der Brücke und dem Camp findet man das Grab.

Letzter EintragBearbeiten

Das vierte Grab befindet sich direkt Nordwestlich des Kanalisationszwischenbereichs. Um es zu finden, muss man zu dem großen Corvega-Werbeschild gehen (es wurde zu einem Enklave-Werbeschild, wenn man Das Wasser des Lebens bereits abgeschlossen hat). Das Grab befindet sich vor einem Zaun vor dem Plakat.

TranskripteBearbeiten

Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler sind auch in den Texten im Spiel vorhanden.

Suchtrupp - Log 1Bearbeiten

Transcript

Zum ersten Mal, seit ich Canterbury verlassen habe, denke ich daran, das Protokoll zu aktualisieren. Der Wächter an der Zitadelle hat uns nicht reingelassen, meinte aber, ein Gelehrter hätte Cheryl vor mindestens zwei Wochen die Medizin gegeben und sie zu den Rangers geschickt. Das klingt, als hätte es Myles nicht bis zur Zitadelle geschafft. Schade, war ein braves Tier.

Nach wie vor keine Spur von Cheryl. Die Gerüchte über die Stadt sind wahr, der Ort ist eine Todesfalle. An jeder Ecke Mutanten und Psychos. Cheryl ist zwar zäh genug, aber ich mache mir trotzdem Sorgen, vor allem jetzt, da Myles verschollen ist. Emmet ist fast zusammengebrochen, als wir das erste Mal auf einen Zentauren stießen.

Das Ranger-Gelände müssten wir vor Sonnenuntergang morgen erreichen können. Kaya hat das Gelände erkundet, anscheinend ist derzeit alles klar. Mit etwas Glück ist Cheryl bei den Rangern in Sicherheit und wir können wieder heimwärts ziehen.

Hier liegt Henry. Mutys haben gesehen, wir er auf der Straße Wasser holte, wir konnten ihm nicht mehr helfen. Wenn uns jemand suchen gehen muss, sagen wir bei den Rangers Bescheid.

Suchtrupp - Log 2Bearbeiten

Transcript

Schlechte Nachrichten. Die Rangers haben Cheryl nicht gesehen und selbst ziemlich Ärter. Mutys schnappen sich überall Leute. Reillys Männer behalten die Lage im Auge. Sie meinten, wir sollten uns zu den Ruinen des Westens aufmachen und dort suchen. Das werden wir wohl tun. Verdammt, Schwesterchen, warum konntest du nicht einfach auf uns warten?

Suchtrupp - Log 3Bearbeiten

Transcript

Es ist jetzt einen Monat her, seit wir bei der Zitadelle waren. In der Stadt Mutanten zu verfolgen, ist gar nicht so einfach. die Mentats helfen dabei, konzentriert zu bleiben, aber wir müssen trotzdem vorsichtig sein. Diese grünen Mistkerle scheinen irgendetwas vorzuhaben. Man hört sie zwar nie darüber reden, aber sie suchen offenbar irgendetwas. Und sie suchen Menschen. Jeden, den sie in die Finger kriegen können.

Mutys durch die Stadt zu verfolgen, ist nicht schwer. Sie kennen sich mit Metall aus, reißen überall Schrott und Gebäudeteile heraus. Man muss nur den abartigen Skulpturen folgen. Versteckt zu bleiben, ist das eigentliche Problem. Emmet hat eine böse Wunde am Bein von den Spießen - wir brauchten zwei Hemden, um die Blutung zu stillen. Ich hoffe nur, die Biester können kein Blut riechen. Wir ziehen zur Zitadelle, vielleicht helfen die uns, ihn zu verarzten.

Es ist eine Erleichterun, einen Tag außerhalb der Stadt zu sein. Wir nehmen die Brücke und schauen jenseits der Ruinen auf der Westseite. Hier unten halten wir nicht sehr viel länger durch. Ich kann Cheryl nicht einfach im Stich lassen, aber am Ende habe ich vielleicht keine Wahl. Emmet ist schlimm dran. Wir warten bis morgen, bevor wir die Brücke überqueren.

Ruhe in Frieden, Emmet. Der arme Junge war noch so grün, als wir Canterbury verließen, dass ich ihn gar nicht dabei haben wollte. Aber in den letzten paar Wochen hat er sich toll entwickelt. Er ist in der Nacht verstorben. Nun lohnt es sich nicht mehr, sich mit den Ekelpaketen in der Zitadelle herumzuärgern. Morgen gehen wir in die Stadt.

Suchtrupp - Log 4Bearbeiten

Transcript

Wir haben etwas gefunden. Mutys haben in einem Park in der Nähe ein paar Leute gefesselt. Wir werden uns verstecken und abwarten, was passiert. Es ist jetzt zu riskant, nach Cheryl zu suchen, bevor wir mehr wissen.

Kaya hat sich heute Nacht hingeschlichen und nachgesehen. Cheryl ist nicht dabei und die meisten Leute sind tot oder so gut wie. Trotzdem werden wir sie von hier aus noch eine Weile im Auge behalten.

Die Mistkerle sind schlauer, als sie aussehen. Sie spießen die Leute auf, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ich habe gesehen, wie ein paar Söldner, die nachsehen wollten, geschnappt wurden. Einer hat sich kaum gewehrt und wurde von ihnen lebendig mitgenommen. Vielleicht besteht noch Hoffnung, Cheryl zu finden.

Die Spieße dienen nicht nur dazu, Leute anzulocken. Heute ist eines der verdammten Riesenbiester vorbeigekommen und hat 'nen Toten runtergerissen. Jedes Fetzchen Fleisch abgenagt. Die haben wohl gewartet, bis der Große loszieht Jetzt sind sie unterwegs. Ich habe das Gefühl, die bringen die Leute genau dort hin, wo sie meine Schwester hingebracht haben.

Heute hätte es uns fast gekostet. Ein vertrottelter Späher der Bruderschaft hätte uns fast verraten. Die Mutys haben ihn erwischt. Der arme Kerl hatte keine Chance. Endlich sind wir raus aus der Stadt. Kaya wollte keinen Schritt weiter und ist in Richtung Canterbury gezogen. Die Mutanten ziehen nach Westen, und ich will herausfinden, wo sie die Leute hinbringen. Dort draußen wird es noch schwieriger, versteckt zu bleiben, aber immerhin muss ich mir nicht die ganze Nacht lang Sorgen um Ghuls machen.

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