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Denver

Dog City alias Denver

Dog City ist das was von Denver, Colorado, nach dem Großen Krieg übrig blieb. Es ist eine Ruinenstadt von Hunden und Wolkenkratzern. In dieser Stadt gibt es keine wirkliche Zivilisation mehr, außer ein paar Schrottsammlern, hoch oben in den Ruinen der Wolkenkratzer und den vielen umherstreunenden Hunden auf den Straßen.

Übersicht Bearbeiten

Denver ist reich an Ressourcen, die aber nur schwer zu bekommen sind. Es gibt eine Menge Plünderungen zu erledigen, sie sind aber über weite Teile der Stadt verteilt, andere Menschen haben Ansprüche darauf und überall sind bissige Hunde, die es sehr schwer machen. Die 20 Schrottsammler sind ehemalige Häftlinge der RNK, die an einem speziellem Work-Release Programm teilnehmen und Material für die RNK besorgen sollen um so ihre Freiheit wiederzuerlangen. Die Hunde sind die inzwischen verwilderten Nachkommen der ehemaligen Haustiere und der speziell gezüchteten Polizeihunde. Ratten, riesen Kakerlaken, mutierte Fledermäuse und kletternde Eidechsen sind die größten Gefahren. Die Sammler wurden von den Hunden aus ihrem ursprünglichen Lager vertrieben und kämpften von ihrem neuen temporären Lager aus. Die Spannungen sind hoch und die Hunde stellten eine ständige Gefahr dar. Seit geraumer Zeit hörten sie nichts mehr von der RNK und das einzige was sie zu Essen hatten war Hundefleisch. Es gibt auch eine rivalisierende Gruppe von Schrottsammlern die versuchen, die erhobenen Ansprüche zu stehlen, sowie ein geheimnisvolles Militär sollen anwesend sein.

Vor dem Krieg Bearbeiten

Road to Denver

Straße nach Denver

Kurz vor dem Krieg war Denver mitten in einem Bauboom und viele neue Arbeitsplätze sind entstanden, so das die Stadt bis zum bersten gefüllt war. Die meisten neuen Gebäude, die gebaut wurden, waren für die Arbeiter. Als der Krieg mit China begann, wurden die Ressourcen rationiert, die Bauarbeiter kamen nicht mehr dazu weiter zu bauen und konnten nicht bezahlt werden. Zu Gewerkschaftsstreiks kam es, als die Stadt nicht zahlen konnte und die Bundesregierung nicht für die Zahlungen eintreten wollte. Als Mexico und das Great Midwest Commonwealth anfingen unter Nahrungsmittelengpässen zu leiden, wurde Denver aufgrund seiner hohen Einwohnerzahl, schwer getroffen. Durch die Rationierungen brachen Revolten aus und viele Häuser wurden in Brand gesteckt. Die Nationalgarde wurde gerufen, um den Revolten ein Ende zu setzen und Aufständische gefangen zu nehmen. Manche Menschen griffen die Garde oder Polizisten direkt an, um ins Gefängnis gesteckt zu werden, wo sie täglich Essen bekamen. Randalierer sowie Mitglieder der Nationalgarde, welche Befehle missachteten und andere militärische Leute, die zur Eindämmung der Unruhen abgelehnt wurden, wurden nach Osten und Westen geschickt. Dann brach die neue Pest über der Stadt herein. Randalierer brannten große Teile der Stadt, aus Angst vor der Kontamination und ihrer Behandlung, nieder. Viele gerieten in Panik und flohen mit dem Auto aus der Stadt und verstopften so die Autobahn, weil ihnen der Sprit unterwegs ausging. Durch das Verstopfen der Straße, wurde die Autobahn zu einer Todesfalle für die Flüchtlinge, denn kurz darauf fielen die Bomben, die alles zerstörten.

Nach dem Krieg Bearbeiten

Nach dem Großen Krieg wurde Denver von den Zivilisten aufgegeben, hauptsächlich wegen der anhaltenden Strahlung und wurde anschließend von den wilden Hunden übernommen. Eine kleine Gruppe von Sammlern versuchte von Zeit zu Zeit sich hier niederzulassen und einige Gebäude zuplündern, es gab aber nie konzentrierte Anstrengungen, bis jetzt.

Um 2251, wurde ein Haufen von RNK Gefangenen aus Porter's Gang damit beauftragt, hier einige Sachen zu bergen und sich frei zu kaufen. Dort angekommen, sollten sie so viele Baumaterialien wie möglich sammeln, um einen Außenposten zu etablieren und den weiteren Weg für die RNK Besatzung, zu pflastern.

Um 2253 wanderten viele Leuchtende Ghule von Boulder aus, nach Dog City ein. Einige von Caesar's Sklavenhändlern warteten die saisonalen radioaktiven Wirbelstürme im Mittleren Westen ab, die verhinderten das sie nach Hause konnten. Es gibt auch eine Bande von anderen Sammlern, die versuchen die erhobenen Ansprüche der RNK Sammler zu stehlen.

Wirtschaft Bearbeiten

Die Sammler haben eine Menge an Vorräten zum handeln. Wenn sie die Brauerei wieder zum Laufen bringen, haben sie sogar Bier. Sie brauchen dringend Abwechslung in der Nahrung un könnten auch einige Dinge für die medizinische Aufrechterhaltung gebrauchen. Sie würden gerne ihre gehorteten Vorräte (oder einige ihrer erhobenen Ansprüche) verkaufen für unverderbliche Lebensmittel oder medizinische Voräte bzw. die Dienste eines Arztes.

Beziehungen zu anderen Gemeinden Bearbeiten

Die Sammler sind Häftlinge der RNK und wurden im Gefängnis von der Verwaltung schlecht behandelt. Daher sind sie nicht allzu freundlich zu der RNK. Sie kümmern sich nicht um den einen oder anderen Stamm, obwohl sie gerne mit den Hangdogs handeln würden, ob sie nicht einige Hunde mitnehmen könnten (da die Hunde eine ernsthafte Gefahr für die Sammler darstellen). Mt der Stählernen Bruderschaft konnten sie einen Deal aushandeln, das diese keine Technik für sich selber stehlen.

Vorkommen Bearbeiten

Dog City kommt in keinem Fallout Spiel vor, sollte jedoch im abgebrochenen Van Buren vorkommen.

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