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Die Vault

Bring ihn zurück!

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Bring ihn zurück!
Übelst Liberty.
Bring ihn zurück.
OrteZitadelle
Jefferson Memorial
Gegeben vonOwyn Lyons
Sarah Lyons
Belohnung1000 XP
base id00014E91
Verwandte Quests
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Der amerikanische Traum
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Tod von oben
(Broken Steel)
 
Gametitle-FO3
Gametitle-FO3

Bring ihn zurück! ist die finale Quest aus Fallout 3 und ein Erfolg auf der Xbox 360 bzw. eine Trophäe auf der PS3.

Attacke!Bearbeiten

Wenn man in die Zitadelle kommt, bereiten sich Owyn Lyons und seine Tochter Sarah auf einen Angriff auf den Aufbereiter vor. Nachdem man die aktuelle Stellung überbringt, mobilisiert sich die Lyons Pride und der Gelehrte Rothchild aktiviert nach einigen Tests Liberty Prime.

In einer eher für Filme und Serien typischer Weise wird Liberty Prime in den Hof der Zitadelle gehoben, wobei der oberste Gelehrte, Reginald Rothchild, die ganze Zeit Sachen wie "Es ist doch nur ein Prototyp! Seid ihr verrückt?" schreit. Trotz seinen Warnungen wird Liberty Prime aktiviert.

Um den Angriff auf das Jefferson Memorial zu starten, muss der Spieler mit Sarah Lyons sprechen. Sobald dem Start der Attacke grünes Licht gegeben wurde, fallen alle Funktionen und Aktivitäten in der Zitadelle aus! Alle NPCs schreien nur noch motivierende Sprüche wie "Der Aufbereiter gehört so gut wie uns!", wenn man sie anspricht. Hat der Spieler noch irgendetwas in der Zitadelle zu tun, muss er das erledigen, bevor der Angriff startet.

Der Angriff beginnt nun endlich und Liberty Prime wird mit einem Kran aus der Zitadelle gehoben. Die Lyons Pride folgt ihm, was auch der Spieler tun sollte. Prime's Bein streift dabei die Zitadelle, richtet jedoch keinen besonders großen Schaden an. Außerhalb der Zitadelle läuft Prime los zur kaputten Brücke und zerstört dabei alle Feinde die ihm über den Weg laufen. Auch die Barrieren, die von der Enklave errichtet wurden, vernichtet er leicht.

Auf der Brücke versucht die Enklave alles, um die Maschine der Bruderschaft auszuschalten: Soldaten, Artillerie, Vertibirds. Vergebens. Alles prallt quasi an Prime ab. In der ganzen Verwirrung übersieht er jedoch ein paar Fußsoldaten. Da Liberty Prime alle ankommenden Vertibirds zerstört, muss man sich nur um die Soldaten am Boden kümmern. Da der Boden durch die ganze Artillerie und die Mini-Atombomben bebt, ist V.A.T.S. eine erleichternde Alternative. Auch die Lyons Pride setzt den Soldaten schwer zu. Die Artillerie geht von beiden Seiten der Brücke nieder, jedoch ist sie ziemlich ungenau. Die größere Gefahr geht von explodierenden Fahrzeugenaus, weshalb man sich hinter Liberty Prime schützen oder sich hinter bereits explodierte Wägen stellen sollte. Zwar kann der Spieler die eingehenden Angriffe spüren, wird jedoch meistens nicht davon verletzt.

Liberty Prime kann nicht gestoppt werden und hinterlässt eine unaufhaltsame Blutspur auf dem Weg zum Memorial. Der Spieler und die Lyons Pride können von Feinden angegriffen werden, die auf Erhöhungen stehen, nachdem man die Brücke gegenüber der Zitadelle überquert hat. Man kann auch um das Gebäude herumgehen, einige Treppen nach oben steigen und die Feinde dann ausschalten, was jedoch wesentlich umständlicher ist. Charaktere, die sich auf den Kampf ohne Waffen oder mit Nahkampfwaffen spezialisiert haben, können warten, bis die Lyons Pride die Arbeit erledigt hat, was sichjedoch als zeitaufwändig erweißt. Egal wie bahnt sich Liberty Prime seinen Weg an der verstrahlten Metro vorbei und in die Nähe der zweiten Brücke. Am Ende der Brücke hält Prime mit der Lyons Pride die Stellung, während Sarah Lyons und der Spieler sich im Geschenkeladen des Memorials treffen. Wenn man noch draußen bleibt, kommen extrem viele Soldaten der Enklave vorbei. Liberty Prime zerstört sie.

Innerhalb des Geschenkeladens gibt es nur wenig Wiederstand, normalerweise drei bis vier Soldaten. Lyons und der Spieler sollten dazu fähig sein, den Raum zu säubern. Auch Granaten helfen hier weiter.

Die RotundaBearbeiten

Sobald man die Rotunda betreten hat, kann sie nicht mehr verlassen werden. Die Türen schließen sich und können nicht mehr geöffnet werden. Colonel Autumn hat auf den Spieler und Sarah Lyons gewartet und eröffnet einen Dialog. Über die Ankunft des Spielers im Aufbereiter ist er nicht sehr überrascht. An diesem Punkt stehen dem Spieler zwei Möglichkeiten offen:

  • Colonel Autumn das Angreifen ausreden. Selbst mit Sprache 100 stehen die Chancen nur 50/50, angenommen, man hat Charisma 5. Nachdem er im Argument geschlagen wurde, überlässt er dem Spieler seinem Schicksal. Sarah Lyons macht daraufhin eine kleine Bemerkung, die vom Karma des Spielers abhängt. Wenn Raven Rock in der letzten Quest zerstört wurde, wird die Sprachherausforderung leichter.
  • Colonel Autumn bekämpfen. Der Colonel ist nicht das größte Problem, aber seine Leibwächter sind ziemlich gut, mindestens einer trägt eine Teslarüstung. Es ist möglich, den Colonel zu töten, bevor er den Dialog beginnt, aber seine Gorillas sind dann immer noch feindlich.

Nachdem man mit Colonel Autumn abgeschlossen hat und die Treppen zur Befehlskonsole hochgeht, spricht eine panische Dr. Li über die Sprechanlage: Projekt Purity hat im Kampf viel Schaden davongetragen und ist überlastet. Es zerstört sich bald selbst, wenn es nicht sofort aktiviert ist, doch der Kontrollraum ist schwer verstrahlt.

Die allerletzte EntscheidungBearbeiten

Nun überlässt das Spiel dem Spieler eine letzte Entscheidung; wer den Aufbereiter aktiviert. Die Strahlung ist fatal und wer reingeht, wird mit Sicherheit nicht mehr rauskommen (RadAway, Rad-X oder ein Strahlenschutzanzug haben keinen Einfluss, da es eine Cutszene ist).

Option 1: Sich selbst oder Sarah Lyons opfernBearbeiten

Die offensichtlichste Lösung ist die Selbstopferung des einsamen Wanderers oder Sarah Lyons', indem er oder sie in die Kammer geht und den Aufbereiter rettet. Wenn der Spieler es durch James' Notizen und Aufzeichnungen noch nicht bemerkt haben sollte, lautet der Code 2-1-6, eine Anspielung auf den Lieblingsvers aus der Bibel von Catherine. Wenn der Spieler James das erste Mal in den Aufbereiter in der Quest Das Wasser des Lebens folgt, erläutert James den Code und wiederholt nochmal die Bibelpassage. Dem Spieler soll das auffallen durch den Dialog mit James über die Mutter des einsamen Wanderers, außerdem ist der Code hinter dem Bild in der Klinik der Vault 101 versteckt. Überzeugt man Sarah Lyons, den Job zu erledigen, kann man ihr den Code im Dialog mitteilen. Mit dem Add-On Broken Steel erhöht sich das Karma des Spielers um 1000, wenn er den Aufbereiter selbst startet. Schickt man andere Begleiter oder Wächterin Lyons rein, bekommt man kein Karma dazu.

Ohne das Add-On Broken Steel schaut Sarah im Endvideo auf einen kleinen Aschehaufen, als sie die Kammer nach dem Start untersucht. Das ist wohl alles, was dann vom Spieler noch übrig ist.

Das Wasser verunreinigenBearbeiten

Wenn man den Aufbereiter selbst startet, ist das der Zeitpunkt, an dem man den modifizierten FEV-Virus in die Konsole setzen muss, den man von Präsident Eden bekommen hat, vorausgesetzt, man will das so und hat den Virus nicht an den Ältesten Lyons weitergegeben. Wie in Fallout 2 sind die einzigen Verschonten von dem Virus die Menschen in den Vaults, die Soldaten der Enklave und die stählerne Bruderschaft. Dadurch würde zwar viel von dem genetischen Schaden, der durch den großen Krieg ausgelöst wurde, ausgelöscht werden, jedoch würde auch so gut wie alles Leben im Ödland absterben. Dieses optionale Ziel wird im Pip-Boy des Spielers sogar als eigene Quest namens Projekt Impurity genannt, kann aber nicht abgeschlossen werden, wenn man den Virus an den Ältesten Lyons übergeben hat.

Wenn man den Virus in die Konsole einsetzt, verringert sich das Karma um 1000. Diese Aktion hat noch lange Auswirkungen auf das Spiel, wenn man Broken Steel besitzt. Da man nicht zu den starken Menschen gehört, die Präsident Eden erwähnt hat, werden die SPECIAL-Werte und Skills des Spielers beeinflusst, wenn man Aqua Pura trinkt, das nun mit dem Virus verseucht ist. Trinkt man vier Flaschen in schneller Reihenfolge, stirbt man. Eine Warnung taucht auf, die besagt "Weiterer Konsum von dem mit FEV verseuchten Aqua Pura hat fatale Konsequenzen", damit man auf diesen Fakt aufmerksam gemacht wird.

Option 2: Die strahlungsresistenten Begleiter erledigen die ArbeitBearbeiten

Hat man nicht Broken Steel installiert, wollen die Begleiter den Job nicht machen. Von den sieben möglichen Begleitern würden vier einfach genauso schnell sterben wie der Spieler, lehnen also ab. Auch Fawkes, Charon und Sergeant RL-3, die ja höchst strahlenresistent sind, lehnen einfach ab. Mit Broken Steel werden die letzten drei die Arbeit tun.

Reaktionen der BegleiterBearbeiten

FawkesBearbeiten

Fawkes, einer der Begleiter, den der Spieler dabei haben kann, ist resistent (vielleicht sogar immun) gegen Strahlung, da er ein Supermutant ist. Im Dialog lehnt er jedoch ab, weil er findet, dass es das Schicksal des Spielers ist.

Tut mir leid, mein Freund, aber die Antwort lautet nein. Wir alle haben eine Bestimmung, und ihre findet wohl hier ihren Höhepunkt. Ich will Ihnen das ungern rauben.

Es ist nicht bekannt, ob Fawkes ablehnt, weil er Angst hat, zu sterben oder weil er so stark ans Schicksal glaubt, vielleicht findet er auch, dass der Gefallen zurückgegeben wurde. Lustigerweise folgt einem Fawkes trotzdem in die Kammer, wenn man ihm mitteilt, dass er nah bei einem bleiben soll.

Wenn Broken Steel vor dem Start dieser Quest installiert wurde, willigt Fawkes ein und sagt: "Ah, natürlich. Meine Immunität gegen Strahlung macht mich zu einem viel besseren Kandidaten als Sie." Fawkes wird ein bisschen durchgeschüttelt, als der Aufbereiter startet, kollabiert jedoch nicht, so wie Sarah Lyons oder der einsame Wanderer es tun würden. Anstattdessen läuft er in der Kammer herum, als der Bildschirm langsam weiß wird. Am Ende wird er als "Wahrer Held" dargestellt.

DogmeatBearbeiten

So intelligent dieser Hund auch sein mag, es ist unmöglich, dass Dogmeat das Projekt Purity aktiviert. Anstattdessen kann man ihm die letzten Worte sagen, die da lauten: "Ich denke mal, es wird Zeit, sich zu verabschieden, alter Freund. Pass auf dich auf, ja?". Dogmeat weint als Antwort.

Sergeant RL-3Bearbeiten

Wenn man Sergeant RL-3, einen Mister Gutsy-Roboter, der immun gegen Strahlung ist, mit in die Rotunda bringt, lehnt er es mit diesen Worten ab, in die Kammer zu gehen:

Soldat, Sie sollten sich schämen! Dies ist Ihr Kampf! Sie müssen beenden, was Ihr Vater begonnen hat! Stehen Sie stramm und bewegen Sie Ihren Arsch da rein!

In der Unterhaltung kann man das "Robotikexperte"-Perk nicht verwenden.

Wie auch Fawkes und Charon kann man ihn in die Kammer schicken, wenn Broken Steel aktiviert ist. Er erklärt, dass er es wegen seiner guten Entwicklung überleben wird. Nach dem Start wird er zuerst auf den Boden geschleudert, aber mehr passiert nicht. Am Ende wird er als "Wahrer Held" dargestellt.

CharonBearbeiten

Charon aktiviert den Aufbereiter für einen nicht. Er sagt folgendes:

Kommen Sie, wir wissen beide, dass ich Ihren Arsch schon oft genug gerettet hab. Dieses Mal sind Sie an der Reihe.

Genau wie Fawkes und Sergeant RL-3 geht Charon in die Kammer, wenn man Broken Steel installiert hat. Man kann Charon den Befehl erteilen, indem man ihn daran erinnert, dass er dem Besitzer seines Vertrages willenlos folgen muss. Anders als bei RL-3 oder Fawkes erwähnt Charon, ein Ghul, nicht, dass ihm die Strahlung nichts ausmacht. Wenn Charon den Aufbereiter startet, wird er am Ende als "Wahrer Held" dargestellt.

ButchBearbeiten

Butch lehnt verständlicherweise mit Todesangst und der Angst, zum Ghul zu werden, ab, indem er sagt:

Diese Kammer? Direkt da? Mit all der Strahlung? Vergessen Sie's, Mann! Ich werde sterben. Oder noch schlimmer. Zu einem dieser Ghule werden! Das wird nicht passieren.

Starpaladin CrossBearbeiten

Sie lehnt respektvoll ab:

Mein Freund, es war mir ein Vergnügen, Sie zu begleiten, aber wir wissen beide, dass das Ihr Kampf ist, den Sie hier auskämpfen müssen. Bleiben Sie stark und ehren Sie die Erinnerungen an Ihren Vater.

CloverBearbeiten

Anscheinend ist Clover mit ihren mentalen Fähigkeiten am Ende angekommen. Sie sagt:

Schätzchen, Sie sind übergeschnappt, wenn Sie denken, dass ich da reingehe. Suchen Sie sich ein anderers Versuchskaninchen.

JerichoBearbeiten

Jericho lehnt einfach so ab:

Scheiß drauf. Machen Sie Ihre Drecksarbeit selbst.

Option 3: Nichts tunBearbeiten

Wenn der Spieler sich das wünscht, kann er auch einfach gar nicht in den Aufbereiter gehen. Deswegen explodiert das Projekt Purity schnell und damit gehen auch die Chancen auf sauberes Wasser oder das Einsetzen des FEV-Virus flöten. Trotzdem spielt eine Endsequenz und man bekommt den Erfolg bzw. die Trophäe. Das letzte, dass der Spieler sieht, ist die Zerstörung des Aufbereiters. Wie alle anderen Enden kann man danach nicht im freien Spiel spielen. Selbst mit Broken Steel kann man das Add-On nicht starten, da ohne Aufbereiter die Ereignisse im Spiel gar nicht stattfinden konnten.

Das Spiel ist zu EndeBearbeiten

Ohne das Add-On Broken Steel wird hier das normale Ende gezeigt und das Spiel ist vorbei. Hat man jedoch das besagte Add-On und der Aufbereiter wird gestartet anstatt zerstört, wacht man zwei Wochen später in der Zitadelle auf.

Wenn man aufwacht, wird man vom Ältesten Lyons begrüßt, der erklärt, dass der Spieler und Sarah durch die Energie ohnmächtig wurden. Sarah ist aus ihrem Koma noch nicht wieder aufgewacht (wenn man Sarah hat den Aufbereiter aktivieren lassen, ist sie jetzt tot). Der Älteste Lyons erklärt auch die Auswirkungen der Aktionen, die man getan hat, zum Beispiel ob man Raven Rock hochgejagt oder den modifizierten FEV-Virus eingesetzt hat. Die erste Broken Steel-Quest, Tod von oben, startet hier.

InfosBearbeiten

  • Mit Broken Steel ergeben die vielen Sachen der Gefallenen (Rüstungen, Waffen etc.) extrem viele Kronkorken, wenn man das Schlachtfeld danach absucht. Es ist leichter, sie mit mehreren Begleitern zu transportieren. Manche der Soldaten tragen sogar die Höllenfeuerrüstung. Achtung: Wenn man von dem Ort per Schnellreise wegreist, verschwinden alle Items - sogar die, die man aus Leichen genommen und fallen gelassen hat - und Leichen. Items in Behältern wie Kisten sind nicht betroffen.
  • Bevor man mit Sarah Lyons spricht (wenn man Broken Steel hat), sollte man ihr eine Teslarüstung und ein dreistrahliges Lasergewehr ins Inventar schmuggeln. Durch die Rüstung steigt ihr Energiewaffen-Skill und sie hat unendlich Mikrofusionszellen, weshalb sie effektiver wird. Wenn sie den Spieler jedoch mit in den Vertibird während Wer wagt gewinnt nimmt, verliert sie alle Items.
  • Die Verbindung aus Artillerie und Mini-Atombomben sowie der Marsch der Bruderschaft und der Enklave können das Spiel ganz schön hängen lassen, wie stark, hängt von den Systemeinstellungen des Spielers ab. Das Ende ist so ziemlich der für die Maschine anspruchvollste Moment des Spiels. Es wird geraten, vor dem Angriff auf das Memorial noch mal zu speichern, um Datenverlust bei einem Absturz zu vermeiden.
  • Wenn man nicht ins Jefferson Memorial geht, nachdem man angekommen ist, taucht eine zweite Welle an Enklave-Soldaten auf. Ein Vertibird landet auf der Brücke, die man gerade überquert hat und diverse Truppen erscheinen auf dem Rundgang, der um das Memorial steht.
  • Während dem Sturmlauf auf den Aufbereiter sind Sarah Lyons und Ritter Captain Gallows als unsterblich markiert und können dadurch nicht sterben, nur ohnmächtig werden. Die anderen vier Mitglied der Lyons Pride (Ritter Captain Dusk, Paladin Glade, Paladin Kodiak und Paladin Vargas) können jederzeit beim Angriff sterben. Knight Captain Colvin nimmt an Bring ihn zurück! gar nicht teil.
  • Es ist möglich, dass eine Artillerie auf der Brücke vor der Zitadelle ein Auto trifft und dadurch eine riesige Explosion auslöst, bei der alle Lyons Pride-Mitglieder, die sterben können, umkommen.
  • Alle Mitglieder der Lyons Pride, die in dieser Quest sterben, erscheinen nicht in Broken Steel. Nachdem das DLC angefangen hat, befinden sich überlebende Mitglieder entweder in der Zitadelle oder beim Projekt Purity, auf dem Rückweg zur Zitadelle. Die einzige Ausnahme bildet Paladin Vargas, der im DLC nicht mal erscheint, wenn er überlebt hat.
  • Die Mitglieder der Lyons Pride folgen einem nur von der Zitadelle bis zum Ende der Brücke. Danach warten sie einfach auf einen.
  • Tötet man ein Mitglied der Lyons Pride, wird Liberty Prime feindlich. Wie man sich sicher denken kann, endet das im Tod des Spielers.
  • Die Schüsse der Artillerie kommen nicht aus irgendeiner Kanone, sondern aus den Felsen, die den Potomac überblicken.
  • Verlässt man das Schlachtfeld einfach, sieht sich Liberty Prime um, als würde er etwas, viel mehr jemanden, suchen. Entfernt man sich noch weiter, verschwindet der Roboter.
  • Man muss aufpassen, wenn ein Karawanenhändler das Schlachtfeld betritt. Prime behandelt sie, als wären sie gegen ihn, weshalb sie sterben. Das gilt auch für irgendwelche Begleiter, die durch die Gegend wandern. Prime tötet sie ohne Vorwarnung.
  • Es gibt eine Stelle, an der es möglich ist, dass Liberty Prime einen tötet. Nach der Brücke auf der östlichen Seite der Rampe gibt es einen Soldaten, bei dem es gescriptet ist, dass er von Prime getötet wird. Ist der Soldat bereits tot, schießt Prime trotzdem auf diese Stelle.

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